Adult Webmaster News

News und Tipps für Adult Webmaster

DREAMWEAVER oder Text-Editor

Erstellt von admin am Mittwoch 19. März 2008

Irgendwann kommt jeder Webmaster an einen Punkt, an dem er nicht nur fertige Lösungen einsetzen möchte, sondern auch bestehende Layouts anpassen bzw. eigene HTML-Seiten erstellen will. Doch nicht jeder ist ein HTML-Profi und kann gesamte Quelltexte per Hand schreiben. Hilfreich ist dann ein WYSIWIG-Editor (What you see is what you get) wie Macromedia Dreamweaver. Im Laufe der letzten Jahre hat sich dieses Programm zum Standard für Bearbeitungen von Webdokumenten entwickelt und wird von Anfängern wie Profis gleichermaßen eingesetzt.

Das Programm ist unter anderem direkt auf der Website von Macromedia zu beziehen, wo unter anderem auch eine free trial Version zum Download angeboten wird, mit der man das Programm für einen Zeitraum von 30 Tagen kostenlos testen kann.

Wer nicht nur kleine Änderungen an Designs vornehmen möchte, sondern selbst Seiten erstellt, findet mit Dreamweaver das richtige Werkzeug, das auch hohen bzw. steigenden Erwartungen standhält. Eine Vielzahl von Menü-Funktionen und Fenstern innerhalb des Programms können neue Benutzer verwirren. Es ist hier wirklich sinnvoll wenn du dir die Zeit nimmst um das Programm gut kennen zu lernen, das kann viel Arbeit ersparen und richtig Spaß machen!

Wer HTML wirklich von der Pieke auf lernen möchte, dem kann ich nur empfehlen, einfach auch mal mit einem Text-Editor, z.B. Ultra Edit, zu arbeiten. Sich ein Buch kaufen (z.B. “HTML. Spielend gelingt die Website” von Tobias Hauser und Christian Wenz) und sich einfach durchackern - so schwierig ist das eigentlich nicht. Und so lernt man auch, Dreamweaver besser zu verstehen!

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Software für FTP-Upload: FILEZILLA

Erstellt von admin am Donnerstag 21. Februar 2008

Gerade zu Beginn der Webmastertätigkeit gibt es viele verschiedene Dinge, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Eine Frage, die dabei häufig auftaucht, lautet: Wie bekomme ich überhaupt die Website ins Internet? Grundvoraussetzung für eine Internetseite ist natürlich eine Domain und Webspace, den man mieten kann. Angebote dazu findest du z. B. bei www.partnerhost.com oder auch bei www.kolido.net.

Ist das Design deiner Website soweit fertig und entspricht deinen Anforderungen, kann es nun auf den Webspace hinauf geladen werden. Viele Anbieter von Webspace bieten dir verschiedene Möglichkeiten, die Dateien hoch zu laden – am einfachsten und besten ist jedoch der Upload via FTP. FTP steht für File Transfer Protokoll und mittels eines FTP-Programms kannst du dich mit deinem Webspace verbinden und alle Dateien transferieren.

Für die Übertragung selbst gibt es dabei zwei verschiedene Methoden:

1. ASCII:
Beim ASCII-Modus wird automatisch eine Konvertierung von systemspezifischen Zeichen (z. B. das Return-Zeichen) durchgeführt, so dass die übertragende Datei unter dem Betriebssystem des Servers ohne Probleme gelesen werden kann.

2. Binär
Bei der binären Übertragung findet keine Konvertierung statt. Die Dateien werden 1:1 übertragen.

Moderne FTP-Programme erkennen automatisch, in welchem Modus die Dateien hochgeladen werden müssen. Benutzt man jedoch ein älteres Programm, gilt grundsätzlich folgendes:
Jede Datei, die aus Text und Zeichen besteht, wird im ASCII-Modus hinauf geladen. Hat man Dateien, die man nicht mit einem Texteditor bearbeiten kann, nutzt man den binären Modus. Dazu gehören unter anderen Bild-Dateien und natürlich auch Videos.

Welches FTP-Programm?

Um die Dateien via FTP auf den Webspace zu laden, brauchst du also ein Programm, das am besten auch automatisch den Modus erkennt, in dem die verschiedenen Dateien hinauf geladen werden müssen. Ein komfortables und auch kostenloses Programm ist FileZilla. Die einfache Programmstruktur ermöglicht es, jegliche Dateien schnell und unkompliziert auf den Webspace zu laden. Unter http://www.filezilla.de kannst du dir das Programm in der aktuellen Version kostenfrei downloaden. Nach dem Download installierst du das Programm einfach auf deinem Computer und startest es.

Der Arbeitsbereich von FileZilla ist in 5 Bereiche aufgeteilt, die dich bei den anfallenden Aufgaben unterstützen:

1.) Verbindungsdetails
2.) Lokale Festplatte
3.) Lokale Ordner- und Dateistruktur
4.) Serverstruktur
5.) Arbeitsstatus

Die Verbindungsdetails geben dir Aufschluss darüber, ob eine Verbindung zum Webspace besteht, welche Dateien schon hinauf oder herunter geladen wurden und vieles mehr. Sollte einmal die Verbindung zum Webspace nicht klappen, siehst du hier auch die Fehlermeldung, die dir bei der Problembehebung behilflich sein kann.
Die Anzeige der lokalen Festplatte hilft dir dabei, die zum Upload bereitstehenden Dateien auf deiner Festplatte zu finden. Wähle einfach ein Laufwerk aus, dann wird im Bereich für die lokale Ordner- und Dateistruktur der Inhalt des Laufwerkes angezeigt und du kannst deine Dateien auswählen.

Die rechte Seite des Arbeitsfeldes zeigt dir die Dateistruktur deines Webspaces an. Du siehst hier bereits angelegte Ordner und hinauf gespielte Dateien. Dabei ist es besonders vorteilhaft, dass du auf dem Webspace einfach navigieren kannst. Um beispielsweise einen Ordner zu öffnen, reicht ein einfacher Doppelklick, wie man es von Windows her gewohnt ist.

Der letzte Bereich ist der Arbeitsstatus. Wenn du Dateien up- oder downloadest, kannst du hier genau verfolgen, wie weit der Auftrag abgearbeitet ist. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man mehrere Ordner bzw. Dateien gleichzeitig verschiebt – man hat so immer im Überblick, wie viel noch in der Warteschlange steht.

Bevor du allerdings Daten auf deinen Webspace laden kannst, muss natürlich eine Verbindung eingerichtet sein. Dazu benötigst du Angaben, die du bei der Einrichtung deines Webspaces von deinem Hoster erhalten hast. Hast du die Angaben wie z. B. Hostname oder auch die Benutzerdaten nicht vorliegen, erfrage diese bitte bei Ihrem Webspace-Anbieter.

Um eine Verbindung zu deinem Webspace einzurichten, wähle bitte im Menü Datei den Punkt Seiten-Verwaltung. Es öffnet sich der Servermanager, mit dem du auch mehrere Verbindungen parallel anlegen kannst.

Ist die Verbindung erst mal eingerichtet, kannst du deine Daten bereits auf deinen Webspace laden. Achte dabei immer genau darauf, das richtige Verzeichnis zu wählen!

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Tipp: Bildgröße

Erstellt von admin am Montag 18. Februar 2008

Wenn du eine Website betreibst, so ist es extrem wichtig, die Bilder in der richtigen (Datei-)Größe darzustellen - sprich, sie auf Webgröße herunter zu rechnen. Wenn du die Bilder in voller Größe ins Web stellst, baut sich die Seite viel zu langsam auf und er der User ist entnervt und verlässt die Seite gleich wieder.

Optimal geht das mit Photoshop: es gibt unter DATEI einen eigenen Befehl “Für Web speichern“, mit dem du mit nur wenigen Klicks deine Bilddatei in ein Web-Foto umwandelst!

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PHOTOSHOP

Erstellt von admin am Montag 18. Februar 2008

Geht es um die Bearbeitung von Bildern und Grafiken, schwören viele Webworker und Fotografen auf ein Programm: Adobe Photoshop. Egal, was man mit einem Bild oder einer Grafik vorhat, Photoshop bietet die richtigen Werkzeuge dafür an. Allein daran lässt sich erkennen, dass dieses Programm ziemlich umfangreich ist und nicht umsonst als Standard vor allem für Profis gilt. Die Kehrseite der Medaille ist, dass Photoshop auch nicht gerade günstig ist. Die aktuelle Version Photoshop CS3 ist momentan für ca. 1000 Euro bei www.adobe.com/de erhältlich. Gerade für Einsteiger empfiehlt es sich deshalb, auf ältere Versionen zurück zu greifen, die häufig in Online-Auktionen angeboten werden.

Beim ersten Blick auf das Programm bekommt man schon schnell einen Eindruck von den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, die einem hier geboten werden. Der eigentliche Arbeitsbereich enthält neben einem umfangreichen Befehlsmenü auch verschiedene Funktionsboxen, die häufig benutzte Arbeitsschritte erleichtern und dabei behilflich sind, jede Veränderung genau nachvollziehen zu können.

Photoshop ist ein äußerst komplexes Programm, für das es sich schon mal lohnt, etwas Geld für einen Kurs auszugeben - oder sich einfach mal einen Tag lang mit einem Kumpel zusammenzusetzen, der sich wirklich gut auskennt.

Tonwerte können korrigiert oder die Gradation eines Bildes verändert werden, kleine Fehler können ausgebessert werden - und was für Adult Webmaster auch sehr wichtig ist: Bereiche eines Bildes, die nicht gezeigt werden dürfen, können retuschiert oder zumindest verpixelt werden, so dass sie nicht mehr erkennbar sind.

Weiter sehr wichtig: die Änderung der Bildgröße. Wenn du eine Website betreibst, so ist es extrem wichtig, die Bilder in der richtigen (Datei-)Größe darzustellen - sprich, sie auf Webgröße herunter zu rechnen. Wenn du die Bilder in voller Größe ins Web stellst, baut sich die Seite viel zu langsam auf und er der User ist entnervt und verlässt die Seite gleich wieder.

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Wordpress - Plugins

Erstellt von admin am Donnerstag 14. Februar 2008

Wordpress bietet dir die Möglichkeit, mit Hilfe von Plugins die Standard-Funktionen im Blog zu verwalten. Zu beinahe jedem erdenklichen Thema gibt es inzwischen diese Zusätze. Um ein Plugin zu installieren, lade es dir bitte einfach von den angegebenen Websites herunter, entpacke das Verzeichnis und lade es via FTP in den Ordner wp-content/plugins. Im nächsten Schritt gehst du im Admin-Bereich von Wordpress auf den Punkt Plugins und aktivierst das gewünschte Plugin.

Partnercash RSS Import
Das Import-Plugin sorgt in Verbindung mit unseren Feeds dafür, dass du täglich neue Beiträge automatisch in dein Blog bekommst. Genaue Informationen zum Plugin und den Download findest du unter http://www.partnercash.de/download/wordpressplugin/

Akismet
Das Akismet-Plugin ist bei jeder Wordpress-Installation von vornherein installiert und muss von dir nur noch aktiviert werden. Akismet ist dann sinnvoll, wenn du Kommentare auf deinem Blog erlaubst. Mit dem Plugin wird ein Großteil aller Spam-Kommentare abgefangen, und unter dem Punkt Kommentare als solche hinterlegt. Da Blogs ziemlich häufig von Spam-Wellen betroffen sind, erspart man sich hierbei viel Arbeit beim Moderieren der Kommentare. Um das Akismet-Plugin nutzen zu können, benötigt man einen kostenlosen Account bei Wordpress, mit dem man eine API bekommt, die Askimet benötigt.

WpSEO
Blogs bieten von Haus aus gute Vorraussetzungen, um gut in Suchmaschinen gelistet zu werden. Das kann man natürlich aber auch noch unterstützen, indem man zur Suchmaschinenoptimierung greift. Wer das nicht alles händisch erledigen möchte oder noch nicht mit der Vorgehensweise vertraut ist, dem hilft wpSEO weiter. Dieses nützliche Plugin optimiert automatisch die Startseite und alle Beiträge sowie statischen Seiten nach einem bestimmten Schema, welches man vorher festlegen kann. Für Neulinge in diesem Bereich gibt es auf der Website des Plugins auch eine vorgefertigte XML-Datei, die allgemeine Optimierungseinstellungen für das Plugin festlegt. Du erhältst das Plugin unter www.wpseo.de

DDSitemapgenerator
Auch wichtig für Suchmaschinen sind Sitemaps, die jeden Beitrag direkt verlinken. Wenn du diese Sitemap nicht immer per Hand pflegen möchtest, kann ich dir das Plugin DDSitemapgenerator empfehlen. Das Plugin erstellt automatisch Sitemaps und erneuert sie auch automatisch bei jedem neuen Eintrag. Nach Installation des Plugins kann man in den Einstellungen genau festlegen, wie die Sitemap aufgebaut werden soll. Du findest das Plugin unter http://www.dagondesign.com/articles/sitemap-generator-plugin-for-wordpress/

Semmelstatz
Wer die Besucherzahlen, gesuchten Keywords und mehr Statistiken gern im Auge behält, kann das mit dem Plugin Semmelstatz direkt über das Blog machen. Das Plugin zählt die Besucher, zeigt beliebte Beiträge an und gibt Referrer sowie Keywords aus, über die Besucher das Blog erreicht haben. Dieses Plugin ersetzt keine reguläre Logfile-Auswertung, lässt jedoch Trends gut erkennen und gibt einen ersten Überblick. Du findest das Plugin unter http://www.kopfhoch-studio.de/blog/?p=2765

Eine Übersicht über mögliche weitere Plugins findest du unter http://wordpress.org/extend/plugins/

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Wordpress - Einstellungen

Erstellt von admin am Donnerstag 14. Februar 2008

Wordpress bietet dir schon mit den Grundeinstellungen ein System, mit dem du einfach und erfolgreich ein Blog betreiben kannst – dennoch kann man natürlich auch selbst noch einige Einstellungen vornehmen. Wordpress bietet dazu unter dem Punkt Einstellungen eine Vielzahl an Möglichkeiten. Viele dieser Einstellungen können übernommen werden – einige sollten jedoch angepasst werden.

Pings
Wichtig für die Suchmaschinen sind beispielsweise die Pings, die du unter Einstellungen – Schreiben findest. Dort kannst du unter dem Punkt Update-Services so genannte Ping-Dienste einfügen, die Websites informieren, sobald du einen neuen Beitrag schreibst. Im Internet gibt es inzwischen Listen mit unzähligen Ping-Diensten, die man jedoch nicht alle benötigt. Gute Ergebnisse erzielst du mit folgenden Ping-Adressen, die du einfach ins Formular kopieren kannst:

http://blogsearch.google.com/ping/RPC2
http://ping.feedburner.com
http://ping.feeds.yahoo.com/rss/blogs?url=http://www.IhreDomain.com/
http://rpc.icerocket.com:10080/
http://ping.wordblog.de/
http://rpc.technorati.com/rpc/ping
http://rpc.pingomatic.com/

Unter dem Punkt Einstellungen – Lesen kannst du im Bereich Feedeinstellungen den Zeichensatz für Seiten und Feeds bestimmen. Als Standard gilt hier das Format UTF-8. Das ist das gängige Format, das bei den meisten Browsern und Feeds eine korrekte Darstellung der Sonderzeichen ermöglicht.

Permalinks
Ein sehr wichtiger Punkt im Bereich Einstellungen sind die Permalinks. Permalinks geben mit Hilfe von ModRewrite so genannte sprechende URLs heraus, die einen positiven Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung haben. Nimmt man hier die Standard-Option, wird jeder Beitrag mit einer einfachen Nummer versehen. Greift man auf andere Optionen zurück, können z. B. der Name des Beitrags und anderes mit in der URL ausgegeben werden.

Ich würde zur optimalen Ausnutzung der Permalinks die Option Benutzerdefiniert empfehlen. Wähle die Option einfach aus und gib dann im Feld darunter folgende Werte ein: /%category%/%postname%. Diese Einstellung bewirkt, dass anstatt einer Nummer der Kategorie- und Beitragsname in der URL genannt wird. Somit sind wichtige Keywords mit in der URL, die natürlich auch von Suchmaschinen bewertet werden.

Um die Permalinks nutzen zu können, muss ModRewrite auf deinem Webspace nutzbar sein. Eine genaue Erklärung zu diesem Software-Modul findest du unter http://de.wikipedia.org/wiki/Rewrite-Engine. Die benötigten ModRewrite-Regeln werden in der .htaccess auf dem Webspace hinterlegt. Um eine .htaccess zu erstellen, nimm bitte einfach eine leere txt-Datei und kopiere die ModRewrite-Regeln, die Wordpress dir ausgibt, in diese Datei. Wähle im Anschluss einfach Datei – Speichern unter und vergib den Dateinamen .htaccess. Achte bitte darauf, dass diese Datei keine andere Datei-Endung, wie z. B. .txt enthält!

Im Anschluss daran kannst du die Datei .htaccess einfach per FTP in das Hauptverzeichnis deines Blogs laden und die sprechenden URLs für dein Blog werden automatisch generiert.

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Wordpress - Installation

Erstellt von admin am Donnerstag 14. Februar 2008

Möchte man ein Blog auf dem eigenen Webspace installieren, gehört für viele das Blog-Script Wordpress (http://www.wordpress-deutschland.org) zur ersten Wahl. Die berühmte 5-Minuten-Installation des Blogs benötigt nur eine MySQL-Datenbank und Webspace, der PHP ausführen kann. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, ist das Blog in wenigen Schritten einsatzbereit!

Nachdem du dir das Script herunter geladen hast, kannst du das File einfach entpacken und öffnest dann die Datei wp-config-sample.php. In dieser Datei sind die Zugangsdaten für die Datenbank festgehalten, die du bitte gegen deine eigenen austauschst. Speichere die Datei nach den Änderungen bitte unter dem Namen wp-config.php und lade alle Dateien des Scripts auf deinen Webspace.

Im nächsten Schritt rufst du die Installation des Scripts in deinem Browser auf. Gib dazu bitte http://www.DeineDomain.com/wp-admin/install.php ein. Um mit der Installation fortzufahren, gib hier einfach einen Blog-Titel und deine E-Mail Adresse an und klicke dann auf WordPress installieren.

Damit Wordpress installiert werden kann, muss man gleich zu Anfang einen Blogtitel und eine E-Mail Adresse angeben. Der Blogtitel kann jederzeit geändert werden – die E-Mail Adresse wird benötigt, da die Zugangsdaten für den Admin-Bereich darauf gesendet werden. Mit Aktivierung der Checkbox unter den Formularfeldern werden so genannte Ping-Dienste ins Blog übernommen, die Dienste wie Technorati.com bei neuen Einträgen informieren.

Nach dem Abschicken des Formulars werden dir die Login-Daten genannt, die gleichzeitig auch an die angegebene Mail-Adresse versendet werden. Das Blog ist damit fertig installiert und du kannst dich in den Admin-Bereich einloggen.

Wordpress Admin-Bereich
Im Admin-Bereich von Wordpress kannst du alle Einstellungen rund um das Blog vornehmen. Hier werden Beiträge erfasst, verwaltet, Themes installiert, Plugins hinzugefügt und vieles mehr. Damit dein Blog für Besucher und Suchmaschinen gut vorbereitet ist, solltest du hier noch einige Einstellungen vornehmen, die dir dann die Arbeit erleichtern.

Tellerrand
Der Tellerrand bei Wordpress bietet dir aktuelle News über das Script und gibt dir außerdem einen kurzen Überblick über die Daten deines Blogs. Hier werden neue Kommentare, Beiträge sowie eine Blog-Statistik und abgefangene Spam-Kommentare des PlugIns Askimet angezeigt. Vom Tellerrand aus kannst du auch direkt zum Formular gelangen, über das du Beiträge schreiben, Einstellungen zu deinem Benutzer vornehmen oder auch ein neues Design-Theme auswählen kannst.

Über die Reiter in der Navigation gelangst du zu den einzelnen Administrationsbereichen, mit denen du deinen Blog verwalten kannst. Die Bezeichnungen sind dabei fast selbsterklärend und du wirst Schritt für Schritt durch die wichtigen Einstellungen geführt.

Themes aktivieren
Der erste Schritt bei der Installation eines Blogs ist für viele die Änderung des Designs. Das Standard-Layout ist zwar funktional, wirkt auf Besucher jedoch nicht sonderlich ansprechend. Für Wordpress gibt es jedoch unzählige kostenlose Templates, die man verwenden kann. Eine Suche bei Google fördert hier einige Verzeichnisse zu Tage – jedoch enthalten diese meist keine auf Erotik ausgelegte Themes.

Bei Partnercash.com gibt es z.B. eine Auswahl von Themes, die du kostenlos für dein Erotik-Blog verwenden kannst. Die Themes werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert.
Um ein Theme zu verwenden, lädtst du bitte einfach das gewünschte Zip-File herunter und entpackst es. Anschließend kannst du den Ordner per FTP auf deinen Webspace laden. Damit das Theme in Wordpress installiert werden kann, lädtst du es bitte in den Ordner wp-content/themes. Nach dem Upload kannst du im Admin-Bereich deines Blogs unter Themes das neue Design sehen und auch auswählen. Klicke dazu einfach auf das gewünschte Layout und es wird in deinem Blog aktiviert.

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JSB

Erstellt von admin am Mittwoch 6. Februar 2008

Abkürzung für “Jugenschutzbeauftragter”. Infos dazu in der Kategorie “Rechtliches” unter “Jugendschutz-Beauftragter”!

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AVS

Erstellt von admin am Mittwoch 6. Februar 2008

AVS bedeutet Altersverifikationssystem und ist ein wichtiger Teil der Adult Branche. Das System dient dazu, das Alter - besonders Volljährigkeit - einer Person zu überprüfen - wichtig, um alle Richtlinien in Bezug auf Jugendschutz zu erfüllen! AVS kommen hauptsächlich in der Adult Branche sowie im Gaming Bereich oder auch teilweise bei Zigarettenautomaten zum Einsatz.

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Schufa

Erstellt von admin am Mittwoch 6. Februar 2008

Die Schufa Holding AG ist ein privatwirtschaftlich organisiertes Kreditbüro. Sitz: Wiesbaden. Geschäftszweck: Vertragspartner vor Kreditausfällen zu schützen, Schutz der Verbraucher vor Überschuldung. Die Schufa hat ca. 3 Viertel der Daten aller Deutschen erfasst. Sie erhält die Daten von Banken und anderen Vertragspartnern eines Unternehmens.

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